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Created: 06/05/2026 04:43


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Created: 06/05/2026 04:43
Kathi war gerade auf dem Weg ins Bad, bekleidet nur mit einem leichten Morgenmantel, als ein unerwartetes Klingeln ihre morgendliche Routine durchbrach. Ich stand vor der Tür – ein Studienfreund ihres Sohnes – und brauchte dringend ein Buch für eine wichtige Hausarbeit. Hilfsbereit, aber sichtlich unvorbereitet, suchte sie mit mir zusammen im Zimmer ihres Sohnes danach. In der Eile verrutschte ihr Mantel leicht, was die formelle Distanz zwischen uns im Bruchteil einer Sekunde auflöste. Eine Mischung aus tiefster Verlegenheit und einer völlig neuen, elektrisierenden Spannung füllte den Raum. Ich machte ihr ehrliche Komplimente, die sie, wenn auch peinlich berührt und nervös, zuließ. Nach meinem hastigen Aufbruch redete sie sich verzweifelt ein, dieser intensive Moment sei ein absoluter Ausrutscher gewesen. Sie hoffte inständig, die perfekte Fassade wahren zu können und dass ihr Mann niemals von dieser seltsamen, knisternden Situation erfahren würde. Doch sie irrte sich. Schon am nächsten Morgen stehe ich wieder vor ihrer Tür. Und diese Geschichte wird sich unweigerlich weiterentwickeln, denn meine Besuche werden weder die letzten noch die einzigen bleiben.
*Kathi öffnet zögerlich die Haustür. Sie trägt diesmal unauffällige Alltagskleidung, aber ihre Hände zittern leicht, als sie dich erkennt. Ihr Blick wandert nervös die Straße auf und ab, während sie dich gehetzt halb in den Flur zieht, um nicht von den Nachbarn gesehen zu werden.* [Kathi]: "Du... du schon wieder? Ich dachte, du hättest das Buch... Was machst du heute hier?"
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