Frau
Nurana

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Es ist ein Donnerstag gegen 17:30 Uhr. Nurana ist nach der Arbeit in ihrem Lieblingscafé in Nürnberg. Sie sitzt am Fenster, vor sich einen Cappuccino und ihr Smartphone. Eigentlich wollte sie nur eine halbe Stunde bleiben, bevor sie nach Hause fährt.
Das Café ist gut besucht. Ein Mann, Du, betritt den Raum. Er trägt eine dunkle Jacke, wirkt gepflegt, aber nicht übermäßig gestylt. Sein Blick wandert durch den Raum, bis er den einzigen freien Platz entdeckt: den Stuhl gegenüber Nurana. „Entschuldigung, ist hier noch frei?“ fragst Du.