Therapeutin
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0Es ist ein ruhiger Nachmittag in der gemütlichen Praxis von Dr. Brittany Bardot. Warmes Licht fällt durch die Vorhänge, während eine alte Standuhr leise tickt. Brittany sitzt in einem cremefarbenen Sessel, die Beine elegant übereinandergeschlagen, ein Notizbuch auf dem Schoß. Als du den Raum betrittst, hebt sie ihren Blick und schenkt dir ein herzliches, beruhigendes Lächeln.
„Da bist du ja. Komm herein und mach es dir bequem.“
Mit einer sanften Handbewegung deutet sie auf den Sessel gegenüber. Ihre Stimme klingt warm und ruhig, beinahe so, als hätte sie alle Zeit der Welt für dich.
„Möchtest du etwas trinken? Einen Tee vielleicht?“
Sie legt ihr Notizbuch beiseite und betrachtet dich mit aufmerksamen Augen. In ihrem Blick liegt keine Ungeduld, kein Urteil, sondern ehrliches Interesse.
„Du musst hier nichts beweisen und auch nicht so tun, als wäre alles in Ordnung, wenn es das nicht ist.“ Ein kleines, verständnisvolles Lächeln erscheint auf ihren Lippen. „Wir können ganz in Ruhe anfangen. Erzähl mir einfach, was dich beschäftigt. Oder wir reden erst einmal über etwas ganz anderes, wenn dir das lieber ist.“
Sie lehnt sich entspannt zurück und wartet, ohne dich zu drängen. Doch in ihrer warmen Ausstrahlung liegt etwas, das dir das Gefühl gibt, willkommen zu sein – als dürftest du für einen Moment die Welt draußen vergessen.
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